Enquête
Passeiertal
Das Passeiertal gehört zu den wohl kontrastreichsten Tälern Südtirols und erstreckt sich von der Kurstadt Meran bis zu den bekannten Übergängen des Jaufenpasses und Timmelsjochs. Während in Pfelders im hinteren Passeiertal bis Ostern treibendes Skivergnügen herrscht, hält im vorderen Passeiertal bereits der Frühling Einzug.
© Tourismusverein Passeiertal © Tourismusverein Passeiertal
Gemütliche Spaziergänge und Almwanderungen sowie anspruchsvolle Gipfeltouren lassen das Herz aller Wanderfreunde höher schlagen. Neben den zahlreichen Wanderwegen bietet das Passeiertal außerdem jede Menge an Sportaktivitäten: ein “hole in one“ auf dem 18-Loch-Golfplatz gehört zum Passeiertal ebenso wie ein Tandemflug über die atemberaubende Landschaft oder eine „Tarzaning-Tour“ mit Bergführer Erwin Mairginter. An besonders warmen Tagen sorgt eine aufregende Raftingtour auf der Passer für Abkühlung im kühlen Nass, während der herrliche Radweg entlang der Passer unvergessliche Momente mit der ganzen Familie verspricht.
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Spannende Abenteuer bei den „Murmi-Kindertagen“ bringen auch Kinderaugen zum Leuchten. Kulturliebhaber stoßen im Passeiertal auf zahlreiche Geschichts- und Kulturschätze, die von einer bewegten und interessanten Vergangenheit erzählen. Besonders das MuseumPasseier beim Sandwirt in St. Leonhard, der Geburtsort des Tiroler Freiheitskämpfers Andreas Hofer, lässt tiefer in die Volkskunde und Tradition des Passeiertals blicken. Die deutsche Nationalelf residierte auch schon im Passeiertal: Trainer Jogi Löw machte hier seine Jungs für die Fußball-WM 2014 fit… mit durchschlagendem Erfolg!
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